Live - Rezensionen (Auswahl)

[...] eine Sängerin [...], die Maßstäbe verschiebt (Thüringer Allgemeine)

"Sie ist anders  [...] An ihrer Stimme kommt man nicht vorbei. [...] Balsam in Zeiten von „Voice of Germany“. (Süddeutsche Zeitung)

"Sängerin überzeugt mit Stimme, Witz und Charme" (Mannheimer Morgen)

"Ihre mal brüchig, tiefe, dann wieder zärtlich hohe Stimme ist so kontrastreich, dass mit geschlossenen Augen lauschend der Eindruck gewonnen wird, auf der Bühne zwei unterschiedliche Personen singen zu hören." (Göttinger Tageblatt)

„Es ist wie ein Orkan, ein Tornado, ein Wirbelsturm, der einen packt und vom Hocker reißt. Eine Stimme, die singt wie hundert Winde, die uns leise ins Ohr flüstert und im nächsten Moment so laut schreit, dass einem das Trommelfell platzt. Texte, die sich wie ein Faust durch den harten Panzer stoßen und einen genau dort packen, wo es am meisten weh tut – an den eigenen Ängsten und Sehnsüchten, an den tiefsten Abgründen. Nadine Maria Schmidt kratzt an den Fassaden, bröckelt den Putz ab und lässt uns komplett entblößt stehen. Und die Band , die sich ihr anschloss, ist wie eine starke Hand, die sie mutig und gekonnt durch ihre Lieder trägt.“ (Blitz)

Hoyschrecke 2012: [...] charismatisch wusste eine weitere Leipzigerin, Nadine Maria Schmidt, mit kraftvoll-rauer Stimme die Zuhörer zu begeistern. Lohn dafür waren die Plätze zwei und drei bei Publikum und Jury." (Folker)

"Nadine Maria Schmidt [...] lässt die Schaubühne-Techniker vor Ehrfurcht erbeben. Was für eine Stimme! [...] Schmidts Auftritte sind immer hinreißend, bewegend und unglaublich faszinierend - in Ton und Bild." (l-iz)

"Ihre herrlich schräg und quer intonierten Stücke berühren jeden, der sich darauf einlässt. Es kratzt und lebt und springt und lacht und heult in ihren Liedern. 120 Prozent Menschsein. Ein Genuss für den Gourmet. Ein Desaster für die Marketingmenschen, die alles besser wissen wollen und überhaupt nichts verstehen." (Zeitpunkt, Sonderausgabe Studentenführer Leipzig/Halle)

"Tief ist ihre Stimme, rauchig, unverwechselbar. Dazu schlichte Gitarrenklänge, eindringliche Texte, ehrliche Musik. Das alles ist Nadine Maria Schmidt." (Freie Presse)

"Sie kann vor allem eines: berühren. Nadine Maria Schmidts Musik ist pure Empfindung, mal verletzlich, mal trotzig, aber niemals abweisend, kratzbürstig und kalt, sondern immer offenherzig und warm. " (l-iz)

Classic Open: "Junge Leipziger Songwriterin begeistert.Sie ist ein Geheimtipp: Die 29-jährige Leipziger Studentin gilt als stimmgewaltige Nachwuchskraft, die mit ihrem jugendlichem Charme das Publikum auf ihre Seite zieht." (LVZ)

Classic Open: "[Ein] musikalisches Gewitter" "[Wenn Nadine Maria Schmidt] ihr hinreißendes Timbre zum Schwingen und Klingen bringt, spricht der Bauch aus vollem Herzen, hat der Kopf Pause."(LVZ-online)

"[...]die manchmal minimalistischen, oft motorisch repetierenden Riffs auf dem Instrument und diese Stimme, die hauchen und flüstern, gurren und gurgeln, sanft und zart Melodien entwickeln, dann wieder schneidend scharf schreien, kieksen und kreischen und blitzschnell die gegensätzlichsten Register wechseln kann. Man meint manchmal, ein wenig das verletzlich-ekstatische Vorbild von Janis Joplin zu erkennen, mal mehr den souligen Erzählton etwa einer Tracy Chapman. Und doch hat Nadine Schmidt etwas ganz unverwechselbar Eigenes." (Stuttgarter Zeitung)

"Nadine [Maria] Schmidt, gleicht einem musikalischen Sturm: Sie zelebriert ihre Stücke, lebt jede Zeile, vergisst die Welt um sich herum" (LVZ)

"Berührend, vielfältig und außergewöhnlich war der Eindruck, den die Sängerin [Nadine Maria Schmidt] bei den Zuhörern [...]hinterließ. [...]Ihre Auftritts-Verpflichtung war ein Glücksgriff, als die sehr jugendlich und offen wirkende Sängerin den Mund auftat und ihre Stimme durch alle Register, Lagen Lautstärken vom Flüstern bis zum heiseren Brüllen trieb. Ihr Programm aus selbst geschriebenen Songs auf Deutsch [...] fesselte die Artwerk-Besucher mit einer Mischung aus instrumentaler Schlichtheit und gesangstechnischer Vielfalt auf ganz besondere Weise. [Sie begeisterte das Publikum]" (Rheinische Post)

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