Rezensionen "Ich bin der Regen" (2016)

2016: Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik

ZEIT-Artikel auf dem Titelblatt des Dossiers der Sonderausgabe zum 70. Jubiläum:
"Aluna meine Mutter war ein Flüchtling" wird als "unverbesserlich guter Song" bezeichnet

"Ich bin der Regen" ist ein absolutes Highlight des Jahres..." (musikansich.de) (20 von 20 Punkten)

"Starkes Album" (LVZ)

"Gänsehaut" (Frizz) (& Interview)

"Die CD ist ein Glücksgriff" (Folkmagazin)

"Poetisch, intim, eindringlich, jeweils perfekt passend für die Worte. Nichts für ein Massenpublikum, aber voller Perlen." (Good Times)

"So etwas bekommt ... auch Sophie Hunger nicht besser hin" (Gaesteliste.de)

„Ich bin der Regen“ ist vollständig anders. Genial anders. [...] Dieses Album veredelt die alten Meister und macht hungrig auf die Worte. [Es] erreicht wo Deutschunterricht versagt.“ (Folker)

"Rilkes Gedicht der "Der Panther" verträgt nicht jede Stimme. Gut dass Nadine Maria Schmidt nicht auf das Gesangsverbot ihrer Ärzte hörte. Sonst gäbe es das hochpoetische dritte Album der Leipziger Musikerin "Ich bin der Regen" nicht. Aber das ist jetzt zu unserer Freude im Handel erhältlich." (MDR "artour")

"Es gibt Stimmen, die lassen aufhorchen. Die Liedermacherin Nadine Maria Schmidt hat so eine Stimme…Dennoch ist der Name Nadine Maria Schmidt bislang nur wenigen geläufig. "artour" findet, das sollte sich ändern…" (MDR "artour")

"Ihre Stimme ist ungewöhnlich - genauso wie die Texte, die sie vertont." (MDR)

"Mit ihrer tiefen Stimme und der Interpretation von Gedichten berührt sie das tiefste Innere" (Joiz)

"Ein orgiastischer Ohrenschmaus" (Münchner-Lifestylemagazin KULTUR)

"Die wortgewaltigen Sätze, die sie mit warmer Altstimme interpretiert, zeugen vom Zerbrechen und von Abschied, aber auch von unstillbarer Sehnsucht und hoffnungsvoller Erwartung. ... „Ich bin der Regen“ ist beeindruckende Poesie eindrücklich in Szene gesetzt." (Melodiva)

"...der Hörer sollte sich ... als Perlentaucher versuchen, immer mal wieder einzelne Stücke herausfischen und sich ihnen ausführlich widmen. Am Ende hat dann jeder seine eigene Kette aus Kostbarkeiten gereiht" (Blitz)

"Für ziemlich unterschiedliche Verse (...) findet die Leipzigerin die passenden Ausdrucksmittel. Und die erstrecken sich hier von Chansonhaftem über Akustikfolk bis zu intimer Kammermusik.« (Stereo)

"I don't know what it is about Nadine but she always gets under my skin!" (Steve Kusaba, Komponist, USA)

"Gedichtvertonungen können eine heikle Sache sein. Die Herausforderung besteht darin, eine Balance zwischen Musik und Text zu finden, die beide Komponenten verstärkt und damit neue Qualitäten entfaltet. Gelingt das nicht, und das ist oft genug der Fall, wird's ein fades Kulturprogramm. Gelingt es aber, kann es ganz schön spannend werden. Wie in diesem Fall. ...  Bei Nadine Maria Schmidt geht dieses Konzept hundertprozentig auf." (Manfred Gillig-Degrave, Musikwoche & Juror Preis der dt. Schallplattenkritik)

"... eine Scheibe randvoll mit ganz Großer Kunst" (Newcomer Scene)

"... sie (die CD) verlangt die ganze Aufmerksamkeit. Sie möchte wie ein Buch gelesen werden." (Ein Achtel Lorbeerblatt)


WEITERE ERFOLGE DES ALBUMS...

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